
COVID-19 Ein Virus, das den Alltag der Menschheit änderte – von Sabine Dorn
Danksagung
Es fällt mir schwer mich bei dem Virus COVID-19 zu bedanken, doch ohne ihn hätte ich diese Erfahrungen, die Gegenstand dieser Arbeit sind, nicht machen können.
Mein von Herzen kommendes Danke gilt meinen KollegInnen die mich mit Shiatsu in Berührung gebracht haben. Meinen LehrerInnen die mich tief und tiefer mit der Materie vertraut gemacht haben, meinen FreundInnen sowie meiner Familie. Sie tragen mich durch Höhen und Tiefen, akzeptieren mich mit meinem Wesen und bringen mir ihre Wertschätzung entgegen.
Mit Ende Dezember beendete ich meine Recherche für diese Arbeit. Die Behandlungsprotokolle der KlientInnen und die Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung gegen Covid 19 bilden bis zu diesem Zeitpunkt die Basis dieser Arbeit. So wie Chi fließt, werden die Auswirkungen des Virus und seinen
Begleitmaßnahmen noch lange darüber hinaus tiefgehende und unvorhersehbare Auswirkungen auf uns, unsere Gesellschaft und KlientInnen haben.
Ziel der Arbeit
Ziel der Arbeit mit dem Titel „COVID-19 ein Virus, das den Alltag der Menschheit änderte“, ist die energetischen Zusammenhänge und Auswirkungen auf meine KlientInnen und unserer Gesellschaft im allgemeinen zu erklären.
Alle meine KlientInnen (von denen ich es weiß) dass sie an Covid 19 erkrankt waren hatten nur einen milden Verlauf. Ich konnte im Nachhinein keine einschneidenden Veränderungen in ihrer Energetik beobachten. Daher habe ich diesen Teil nicht weiter verfolgt.
Was ist das Virus COVID-19
Bei COVID-19 (Abkürzung für den Englischen Ausdruck coronavirus disease) handelt es sich um eine Infektionskrankheit, zu der es infolge einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 kommt. Das Virus wird primär über die Atemwege übertragen und ist in weiterer Folge dann dort nachweisbar. Erstmals wurde das Virus in Wuhan (China) im Dezember 2019 beschrieben. Die COVID-19-Pandemie breitete sich im Januar und Februar 2020 zunächst in China epidemieartig aus und in weiterer Folge auch auf viele Länder weltweit aus.
Am 30. Januar 2020 erklärte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, den Ausbruch des neuartigen Coronavirus zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite, der höchsten Warnstufe der WHO. Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits in 18 Ländern außerhalb Chinas 98 Erkrankungen aber noch keine Todesfälle verzeichnet.
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